Gutes Webdesign auf einen einfachen Nenner zu bringen, ist nicht einfach. Die Gefahr ist groß, dass man vor lauter Details den Überblick verliert und unbedeutende Kleinigkeiten auf einmal zu viel Gewicht und Zeit erhalten. Die Kunst ist es, den
Besucher immer im Blick zu behalten und die Kreativität dabei in den Grenzen voll auszuspielen, die durch den Kunden vorgegeben worden sind.
Hier habe ich die (aus meiner Sicht) wichtigsten Aspekte für die Gestaltung eines interaktiven Mediums in einer Grafik aufgeführt. Sie sind
durch Klick ansteuerbar.
Der leitende Gedanke meines Schemas ist, dass es immer nur darum gehen kann, die Inhalte zum einen zielgruppengerecht zu präsentieren, zum anderen durch eine intuitive Benutzerführung schnell zugänglich zu machen.
Kern und Ausgangspunkt sind also die Inhalte (»Content«), nach ihnen haben sich die Präsentation und die Benutzerführung zu richten.
Benutzerführung
Steuerung
Struktur
Beschriftung
In meine Ausführungen fließen sowohl
empirische fundierte Erkenntnisse meiner Diplomarbeit ein, als auch aktuelle Beobachtungen und Recherchen. Natürlich macht man sich immer angreifbar, wenn man Designtipps gibt. Ich nehme BTW nicht für mich nicht in Anspruch, mit meinen Vorschlägen alleine Recht zu haben. Viele Wege führen bekanntlich nach Rom. Den einen mögen sie inspirieren. Ein anderer weiß vielleicht schon alles.
Viel Spaß beim Lesen ...